Im Wald eingelocht
Wir laufen auf dem braunen, halb weichem Waldboden. Die Sonne verabschiedet sich schon langsam durch die Blätter. Ohne unser Schländern, und dem gelegentlichen Vogelgepiepe, wäre der Wald ganz still.
Still, anders als meine Hand, die ich in deine linke Potasche hineingleiten lasse. Mit jedem deiner Schritte, spüre ich wie sich deine Pobacke bewegt.
Du schaust die Bäume umher an und forschst nach dem Vogel, der uns gerade zugerufen hatte. Ich spüre wie du deine Muskeln wegen deiner Konzentration auf der Suche nach dem Vogel sich leicht anspannen. Dein aufmerksames Gesicht so von der Seite zu sehen, befördert ein Lächeln auf mein Gesicht.
Bei mir läuft ein leichtes und verspieltes Kribbeln durch den Penis. Während ich dein Gesicht von der Seite beobachte, führe ich ganz sanft deine näheste Hand an meinen Hosenbund. Und dann langsam streichelnd hinab, über die leichte Beule in meiner Hose.
Du überlässt deine Hand ihrem Schicksal und erhascht bald Bewegung in einer Baumspitze. Wenige Schritte später siehst du den kleinen Vogel. Du lächelst zufrieden. Als du auf ihn zeige möchtest, entdeckst du die Tätigkeit deiner Hand und schaust mich empört an.
Ich schmunzel Richtung Vogel und humme unschuldig.
"Du...", höre ich dich von der Seite sagen.
Aus meinem Augenwinkel sehe ich deinen Zeigefinger missbilligend wackelnd.
Plötzlich siehst du mich meine Augen aufreißen und schlagartig zu dir drehen.
"Ich weiß was besseres!", hörst du mich aufgeregt sagen. Und schon spürst du meine Hand unter dein T-Shirt flitzen. In fließenden Zick-Zack Bewegungen wandert sie über deinen Bauchnabel zügig hoch bis auf deine wunderschöne Brüste. Bevor du dich beschweren kannst, wirst du schon von mir leicht nach hinten gedrückt. Weil du beim rückwärts laufen nicht umfallen möchtest, kommen nur halblebige Protestlaute aus deinem Mund.
Nach wenigen Sekunden findest du dich zwischen einem Baum und mir eingeklemmt. Mein Gesicht zischt an deinem vorbei und riecht an deinem Genick. Du spürst meine andere Hand erratisch an deinem Bein hoch und runter fahren. Meine Nase stubst ihren Weg quer über dein T-Shirt nach unten, bis sie sich in deinem Schritt vergräbt.
Während mein Gesicht sich zwischen deinen Schenkeln wälzt, arbeiten meine Hände zusammen dich von deiner Hose zu befreien. Dein feierlicher Seufzer saugt sich mit Lust voll, während deine Beine bis zum Knie ihren Unterdrücker verlieren. Deine Unterhose wäre ebenso gefallen, hättest du nur eine angehabt. Alsbald hat sich das Terrain um meiner Zunge sich in ein einziges Feuchtgebiet verwandelt. Meine Hände graulen bereits fast dein Gesäß, während sie deinen Unterkörper immer wieder fest an mein Gesicht drücken.
Dein Rücken wölbt sich leicht und du suchst unerklärlichen Halt am Baum mit deinen Händen. Plötzlich ducke ich meinen Kopf unter deiner halb heruntergelassenen Hose. Meine Schultern heben deine Schenkel an und du spürst meine Zunge wieder an deiner Lustoase. Bevor du es weißt, sitzt du auf meinen Schultern, mit dem Rücken an dem Baum. Du siehst mehr von hier oben. Eine deiner Hände bringst du an meinen Hinterkopf und fängst damit an, ihm Anweisungen zu geben.
Dein Unterkörper bewegt sich in einem rastlosen Rhythmus und verschlingt meinen Kopf immer weiter. Meine Eier pochen und mein Glied wird gierig.
Ich bringe deine Füße wieder auf den Boden. Dann drehe ich dich um und drücke dich schon ein bisschen fester gegen den Baum. Du atmest gegen die Rinde aus und spürst meine Hände dich lustvoll befummeln. Mein Glied reibt auch schon zwischen deinen Schenkeln und ändert seinen Zustand bald in sehr hart. Dann ergreife ich dein Becken an beiden Seiten und ziehe dich 3 Schritte zu mir. Einen Augenblick später spürst du mich in dich eindringen und stützt dich mit den Händen gegen den Baum.
Zuerst gleite ich 4 mal sanft ein. Ich stöhne zufrieden. Dann fange ich an leicht zu stoßen. Ich kann deine Lust hören und dein Körper passt sich meinem immer schneller werdenden Tempo an.
Du leitest Aufprall für Aufprall an den Baum weiter. Deine Hände finden immer wieder andere abstützende Positionen.
Mein Phallus dringt tief in dich ein, bis zum Anschlag. Inzwischen sind es lange, harte Stöße. Meine Hände fahren dir immer wieder über den Rücken. Dann ergreife ich deine Rechte Schulter. Auf einmal gehe ich in ein hartes Staccato über. Dein Körper bebt, droht alsbald zusammen zu fallen. Du forcierst dich mit letzter Kraft anzuspannen.
Mein Glied spaltet die erneute Enge, er pocht wild und hat meinem Kopf das Blut geklaut. Ich sehe bereits fast Sterne, jedoch fühlt es sich so gut an. Dieses Gefühl kommt auf, die tiefe wilde Leidenschaft. Mit einem erneuten Energieschwall überschwemme ich dich und explodiere in dir.
Wir rutschen zusammen am Baumstamm nach unten. Für einige Minuten versuche ich mein atmen zu stabilisieren. Dir geht es nicht anders.
Langsam werden deine Beine endgültig von ihren Hosen befreit. Dann beginne ich wieder sanft an, deine Schenkel zu massieren...
