Vielleicht zu pervers, um schön zu sein
Ich kannte Livia schon lange. Sie war eine richtige Sau, fickte mit jedem, auch mit mir. Sie war Kassiererin in einem Supermarkt, saß da meist in der Spätschicht, sie war recht fett und hatte Monstertitten, die bei jeder Bewegung an der Kasse in Schwingungen gerieten. An einem Abend im letzten Jahr war ich um 20.58 Uhr der letzte Kunde. Ich konnte nicht anders und stierte ihr unverhohlen auf die Mörderbrüste. Sie bekam es mit, grinste mich an und fragte, ob ich sie mal anfassen wollte, ihr würde sowas gefallen.
Ich war sprachlos, aber konnte noch nicken. Wir verabredeten uns kurz nach 9 auf dem inzwischen leeren Parkplatz. Sie müsste nur noch die Kasse und den Laden abschließen.
Ich wartete hinter einem Busch auf sie, es war ziemlich dunkel. Wenige Minuten später traf sie ein, knöpfte sich die Bluse auf, zeigte mir ihre Monster, die so gut wie gar nicht von einem zeltartigen BH im Zaum gehalten wurden und ich griff zu. Derweil nestelte sie an meiner Hose, holte meinen Schwanz raus und wichste ihn hart. Grinsend bückte sie sich , zog ihre Hose und ihren Slip runter und präsentierte mir ihren fetten Hintern und ihre glänzende Votze. Ich verstand und drückte meinen Prügel rein, sie stöhnte, sagte nur, dass ich sie hart ficken sollte. Ich packte ihre wogenden Titten und stieß zu, immer wieder, immer härter, meine Lenden klatschten immer wieder laut gegen ihren Stutenarsch. Sie kam und ich konnte es nicht mehr zurückhalten, spritze ihr meine fette Soße tief in ihre weite Votze. Sie zog sich Slip und Hose hoch, musterte mich und sagte, dass sie schon schlechter gefickt wurde, ich es ihr gerne nochmal besorgen dürfe. Sie ging zu ihrem Opel Corsa und fuhr davon.
Zu Hause duschte ich mich, fragte mich, ob das so eine gute Idee war, ne alte ausgeleierte Votze blank zu vögeln, die wahrscheinlich jeden nimmt...
Tage später kaufte ich wieder abends spät ein. Und wie es der Zufall will, saß Livia wieder an der Kasse. Sie setzte einen ernsten Blick auf und sagte: "Junge, Du hast mir meine Votze so vollgepumpt, dass jetzt ein Riesenfleck auf meinem Fahrersitz ist, Du musst mal zum Arzt, das ist doch nicht normal, aber gefallen hats mir schon."
Ich wusste gar nicht, was ich sagen sollte und wurde rot. Sie grinste und sagte, dass sie morgen mit ner Freundin bei sich einladen würde und da ein paar Herren kommen würden, ich sei herzlich eingeladen, wenn ich ne Flasche lieblichen Wein mitbringe. Sie schob mir einen Zettel mit ihrer Adresse zu. Ich nickte, verabschiedete mich und dachte nach.
Am Tag der Veranstaltung fuhr ich in das Plattenbauviertel, in dem Livia wohnte, als ich in die Wohnung kam, waren da schon locker 10 Typen. Ihre Freudin fast genauso fett wie sie, hatte ihre hängenden Titten in ein Lackoberteil gestopft, es quoll an allen Seiten nur so heraus. Am Bauchnabel ihrer Fettschürze hing ein Piercing mit den Buchstaben A und O. Livia hatte offenbar schon ein paar Wein drin und räkelte sich halbnackt auf ihrem Sofa, machte die Beine breit und präsentierte ihre nasse Votze. Ihre Riesentitten hingen links und rechts ihres Brustkorbs herunter, überall standen Dildos und ähnliches Spielzeug herum.
Die ersten Typen zogen sich ihre Hosen aus, rieben sich die Schwänze, Livias Freundin ging auf die Knie und blies einige, rieb sich dabei ihre wild bewachsenen Votze. Es war ein riesen Gejohle, als der erste Typ ihr ins Maul spritzte, sie verrieb sich die rauslaufende Sahne auf dem Lack-BH, griff sich nen Dildo und presste ihn in ihr Loch.
Livia gab Handzeichen, ein Typ ließ sich von ihr blasen, ein anderer rammte ihr seinen Prügel brutal in die Votze, sie gluckste vor Vergnügen.
Die Freundin lehnte sich in einen abgegriffenen Fernsehsessel, drückte sich den Dildo immer tiefer rein und spreizte die Beine, so gut es ihr fülliger Körper zuließ. Sie zog ihn raus, steckte ihn sich in den Mund, lutschte dran rum. Ihre Votze war weit offen wie ein Scheunentor, das ließ sich einer der Mitstecher nicht nehmen und rammte seinen dicken Penis tief rein. Nebenan schrie Livia einen Orgasmus heraus, als der Typ in ihrem Fickmaul und der andere in ihrer Votze fast gleichzeitig kamen.
"Mehr mehr" rief sie, als sich zwei weitere bereitmachten. Einer von ihnen kroch fast unter den massigen Körper, hob ihn hoch und ich hörte ihr Quieken, als er in ihren fetten Hintern eindrang, der andere kniete sich zwischen ihre Beine und drückte seinen Schwengel in die vorbesamte Votze. Nach wenigen Stößen hatte ihn das offenbar so geil gemacht, dass er auch abspritze. Livia schwitze, grinste und johlte, so laut, dass man fast überhören konnte, dass der Stecher nebenan soeben unter Stöhnen ihre Freundin besamt hatte. Der nächste drückte ihr schon sein Rohr in die triefende Votze.
Mit einem Aufschrei kam der Typ in Livias Arschvotze, ich sah wie die Suppe auf das verdreckte Sofa tropfte, sein Schwanz klein wurde, herausfiel. Livia läutete eine Pause ein, steckte sich eine Kippe an und trank in einem Zug ein ganzes Weinglas aus, während ihre Freundin von den nächsten Spritzern in Maul und Votze gefickt wurde, bis sie überquoll.
Livia schaute mich an, sagte: "Na mein großer, wie hättest Du mich gerne". Mir war ganz schwummerig, kannte die Typen ja nicht und überhaupt war mir so ein Asi-Gevögel etwas komisch, aber ich konnte natürlich auch nicht "schwanzlos" dastehen, ich holte meinen Schwanz raus, begann mich zu wichsen, griff dabei Livias riesige Hängetitten ab. Sie grinste mich an und meinte nur: "die dicken habens Dir wohl angetan, Jungchen". Ich dachte nicht nach, masturbierte mechanisch und spritze eine höllisch große Ladung auf ihre riesen Euter und in ihr wenig hübsches Gesicht. Livia sagte nur: "Bravo, Muttis Brust ist immer noch die beste." Siel leckte sich das Sperma vom Mund und wurde gleich vom nächsten in die Votze gevögelt.
Ich verließ den Raum, fuhr nach Hause und kaufte ab jetzt woanders ein.

Rob111_
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