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Geschichte von Rob111_

Expat in Shanghai Teil 4

Wir gingen dann in eine Bar, die Musik war chinesisch schrill wie auch das Licht. Auf der Tanzfläche sah man einige ältere Herren, die dort mit jungen Chinesinnen schwoften, scheinbar waren das Professionelle, wie sie so gekleidet waren und die Herren sie betaschten.

Yinou bestellte uns zwei Cocktails und sagte leise: "Du siehst, warum Du mich nicht in Öffentlichkeit anfassen sollst, ich nicht sowas wie die, aber alle dann denken."

Ich entschuldigte mich, sie hatte ja Recht, daran hatte ich nie gedacht. Sie lächelte mich an, wir tranken den viel zu süßen Cocktail und sie fragte mich, ob wir noch in eine Karaoke-Bar gehen wollen. Ich schaute eher enttäuscht, kann mit Karaoke auch nichts anfangen, wahrscheinlich würden wir auch da wieder das Bild älterer Expats mit jungen käuflichen Chinesinnen zu sehen bekommen. Ich sagte ihr leise, dass ich lieber etwas Zeit mit ihr zu zweit verbringen möchte, weg von all dem lärmenden Trubel. Sie schaute mich ernst an und sagte: "nicht Sex, aber können fahren zu dir, noch reden und trinken."

Besser als nichts, dachte ich so, raus aus dieser skurrilen Kneipenszene, ab ins Taxi und eine halbe Stunde später bei mir. Wir kamen an, ich fasste ihre schmale Tallie und zog sie zu mir, ihre Augen strahlten und ich war wie verzaubert, als sich unsere Lippen berührten. Es war ein langer, sehr zärtlicher und mehr freundschaftlicher als leidenschaftlicher Kuss, aber ich ließ mich führen und gab nur so viel, wie sie verlangte, ich wollte um Himmels willen nichts überstürzen.

Dennoch streichelte ich zärtlich ihren Rücken bis zum Ansatz ihres unfassbar süßen Pos. Sie legte die Arme fest um mich, schaute mir tief in die Augen und sagte: "Du gute Massage machst, ich sehr mögen, aber nur Rücken, OK?" Ich wusste gar nicht, wie mir geschah, ich nickte und sah, wie sie ihr knappes Top auszog, ihre Brüste ohne BH vor mir schwangen. Sie kicherte und meinte, dass ich die ja schon fast ganz auf dem Selfie gesehen hätte. Mir stockte der Atem, allein diese leicht erigierten dunklen Nippel lösten einen Schluckreflex bei mir aus. Sie griff in ihre kleine Handtasche, holte ein winziges Fläschchen heraus, drehte es auf und gab es mir zum daran riechen. Es roch wundervoll nach Zitrusfrüchten und etwas Eukalyptus. Sie nahm meine Hand, führte mich in mein Schlafzimmer, schmiss sich fast bäuchlings auf die Tagesdecke.

Ich traute meinen Augen kaum, da lag diese unfassbare Schönheit bei mir im Bett und ich sollte nur ihren Rücken massieren??? Ihre Haut sah so samtig weich aus, sie war recht dunkel, wie es Chinesen eigentlich nicht mögen, ich fand es einfach nur magisch anziehend. Ihre wundervollen Brüste drückten sich fest in das Bett, aber waren seitlich deutlich in Ansätzen zu sehen.

Ich nahm ein paar Tropfen des Massageöls auf die linke Hand und verrieb es mit der anderen. Bei der ersten Berührung ihrer Schultern hatte ich ein tiefes Glücksgefühl, ich dachte an ein Gechenk Gottes, diese bezaubernde junge Frau berühren zu dürfen. Yinou seufzte leicht, ich habe es so interpretiert, dass es ihr gefiel. Meine Hände glitten tiefer, bewegten sich langsam über ihren Rücken, die Daumen die Wirbelsäule entlang, sie war so zart und feingliedrig. Yinou sagte kurz: "Das gut gegen Verspannung von Uni sitzen." OMG, so gerne hätte ich jetzt ihren Po noch massiert, aber ich konnte ja nicht mit ölverschmierten Händen über ihre enge Hose gleiten. Ich fuhr wieder herauf, massierte ihren Nacken, ihre Schultern, ihre Oberarme, fuhr dann wieder runter und berührte seitlich ihre bezaubernden Brüste, spürte, wie sich meine Erektion immer stärker bildete. Sie sagte nur: "das nicht Rücken! vielleicht andere mal, denn mir gefällt sehr gut." Puuuh, ich bin tausend Tode in diesem Moment gestorben, meine Erregung ließ nach, aber mein Herz klopfte bis zum Hals. Vielleicht wollte sie mir einfach nur sagen, dass sie das genaue Gegenteil dieser Mädels ist, die sich von ein paar Yuan beeindrucken lassen?

Ich konnte gar nicht von ihr lassen, tröpfelte immer wieder Öl auf ihren Rücken und verrieb es mit zarten Händen, Yinou seufzte wiederkehrend, drehte irgendwann seitlich den Kopf in meine Richtung und sagte: "Du sehr gut, chinesisch Massage ist viel kräftiger, aber habe zarte Streicheln sehr genossen." Mein Kopf wurde rot, aber ich war total erleichtert, nicht gepatzt zu haben, dass es ihr gefallen hat. "Danke" sagte sie lächelnd, "danke, dass Du warten kannst und Gentleman bist. Darf als Dank auch massieren?" Mir verschlug es die Sprache, ich wusste nicht, wo oben und unten ist. Ich spürte ihre zarte Hand an meinem Hosenstall, erigierte binnen weniger Sekunden bis zum Anschlag, sah nach oben zur Decke, spürte und hörte, wie sie meinen Reissverschluss öffnete. Mann, wie ungerecht, sie nimmt sich das, was ich bei ihr auch so liebendgern gemacht hätte, schoss es mir durch den Kopf....und mir wurde klar, dass ich ein Idiot bin. Sekunden später spürte ich ihre kleine Hand an meinem Schwengel, hörte kaum, dass sie etwas sagte wie "wusste, dass größer als bei chinesisch Männer, mir sehr gefällt". Ich stöhnte, spürte, wie sie zärtlich und talentiert meinen Schwanz streichelte. s war ein so unfassbarer Genuss und nach kurzer Zeit spürte ich den ersten Lusttropfen austreten. Yinou kicherte, sie beugte ihr Gesicht weiter zu meinem Gemächt und schleckte den Tropfen ab. Ich dachte, ich muss spritzen. Mein Kopfkino legte einen Turbo ein, meine empfindlichen Nerven an der Eichel sendeten Signale aus, wie ich sie nie wieder erlebt habe, aus heutiger Sicht fallen mir Begriffe wie Tsunamiwarnung oder ähnliches ein. Dann umschloss sie mit ihren vollen Lippen meine knallharte Eichel, ich stöhnte laut auf, strich über ihr volles schwarzes Haar. Der Raum war erfüllt vom Duft des Massageöls, ich hätte am liebsten ihren süßen Kopf weiter in meine Richtung gedrückt, aber ich ließ es geschehen, so wie sie es wollte und ich spürte, dass sie sich alle Mühe gab, mir ein wunderschönes Geschenk zu geben.

Ihre Zunge spielte an meinem Bändchen, der Druck ihrer Lippen nahm immer wieder zu, um dann nachzulassen. Ihr Lippenstift markierte, wie tief sie ihn im Mund hatte, es war sicher knapp die Hälfte. Immer wieder schaute sie mich aus ihren wunderschönen Augen an, ich war so fertig, konnte nicht mehr, gab ihr mit lauten Stöhnen zu verstehen, dass es mir kommt. Ihre Augen lächelten mich an und ich spürte, wie sich ihre Lippen noch fester um meinen steinharten Prügel drückten. Ich schoss ab, wie von Sinnen. Es war gewaltig. Es war ein gigantischer physischer Orgasmus, aber parallel spielte das im Stereoeffekt in meinem Kopf ab. Ich sagte nur: "OMG, so etwas habe ich noch nie erlebt." und strich ihr über das Haar. Als sie meine gewaltige Ladung geschluckt hatte, ließ sie von mir ab, schaute mich an und sagte cool: "schön, wenn Dir gefallen hat, ich nicht so geübt darin, aber Jing hat sehr gut geschmeckt, ist Essenz des Lebens." Dies Frau bringt mich noch um den Verstand, dachte ich - gibt es irgendwas, für das sie keine Erklärung, keinen Plan hat??? Es war egal, sicher einer der schönsten Orgasmen meines Lebens. Ich stand noch japsend da, sie ging ins Bad, kam angezogen und frisch gewaschen zurück.

Ich hatte mich etwas klebrig eingepackt und den Reissverschluss verschlossen. Wir lächelten uns an. Ich sagte leise, dass ich sie auch einmal gerne so verwöhnen möchte. Sie war auch hier wieder klar und sagte: "Vielleicht andere mal, morgen wieder Uni." Sie gab mir einen Kuss auf die Wange, trank den letzten Schluck Wein aus ihrem Glas und entschwand winkend.

Ich hatte eine unruhige Nacht, war hin und weg, aber dennoch enttäuscht, dass ich mich wie ein Spielball fühlen musste.

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Maik54